Historie
1979
Die ersten Steine des Lanfer Systemhauses werden gelegt. Mit dem Bau von Schaltanlagen macht sich Herr Alfred Lanfer sen. nach langjähriger Erfahrung in diesem Bereich selbständig. Rasch wächst das Unternehmen, da auf Grund der innovativen Lösungen hohe Kundenzufriedenheit vorhanden ist. 

1985 Nachdem die Anfänge im privaten Haus von Herrn Lanfer noch improvisiert waren, erfordert die Erhaltung der hohen Leistungsqualität mehr Platz. Am Hohen Weg in Weseke wird also ein neues Unternehmensgebäude gebaut, das zukünftig Möglichkeiten einer Erweiterung bietet.

1989 Der Bereich Informationstechnologie kommt hinzu. Da der Schaltanlagenbau sich mehr zur Programmierung von Steuerungen hin entwickelt, liegt nahe, dem Kunden eine umfassende Lösung zu bieten und den Bereich der EDV zusätzlich abzudecken.

1992 Um dem Kunden nicht nur interne Lösungen zu bieten, sondern das Tor in die große weite Welt via Internet und anderen Kommunikationsmöglichkeiten zu öffnen, kommt der Bereich Kommunikationstechnik - im wesentlichen softwarebasierende Lösungen - hinzu.

1998 Als Verbindung fehlt nun noch eine Software, die in der Lage ist, die Prozesse im Unternehmen des Kunden abzubilden und zu fördern. Nach Erfahrungen mit dem Produkt APERTUM im eigenen Haus wird die Abteilung Organisation gegründet. Nach einer Anlaufzeit stellt sich der Erfolg ein. Auf Grund der Kenntnisse in den Bereichen Informationstechnologie, Produktion und Automation können die Aufgaben beim Kunden schnell analysiert und praxisgerechte Lösungen angeboten werden.

2000 Zum Ende des 2. Jahrtausends sind ca. 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Lanfer Systemhaus beschäftigt. Erklärtes Ziel ist es, ein weiteres Wachstum voranzutreiben.

2001 Nach Jahren des Wachstums wird eine Qualitäts-Offensive gestartet, die zum Ziel hat, die Leistungsfähigkeit und die Qualität der Arbeit zu optimieren.

2003 Auf Grund der schwierigen wirtschaftlichen Situation in Deutschland, der hohen Investitionen in der Vergangenheit und den damit verbundenen Kostenbelastungen musste das Lanfer Systemhaus Insolvenz anmelden, um eine umfangreiche Restrukturierung einzuleiten.

2004 Die stark aufgestellte Lanfer Systemhaus Automation & Information GmbH & Co. KG übernimmt sämtliche Leistungen des Altunternehmens. Die Kapitalausstattung und die leistungsfähige Umgestaltung bieten die Basis für eine sichere und leistungsfähige Marktposition.

2005 Das Lanfer Systemhaus hat sich wieder stark am Markt etabliert. Die Leistungsfähigkeit ist wieder voll hergestellt, was sich in vielen anspruchsvollen Projekten beweist. Neue Produkte und Leistungen ergänzen die bereits sehr dienstleistungsorientierte Ausrichtung. Das EUREGIO Systemhaus, heute Logata GmbH, in Bocholt, das zur LB GmbH gehört, übernimmt Anteile am Lanfer Systemhaus. Aus dieser Zusammenarbeit wird die Position und Leistungsfähigkeit noch einmal deutlich gestärkt. Jetzt können auch Rechenzentrumsleistungen und Datenleitungen mit angeboten werden. Für die BORnet wird eine innovative Storagelösung installiert. Hierdurch wird Kunden die Möglichkeit zu einer extrem sicheren Datenspeicherung, geschützt und redundant ausgelegt, geboten. Aktuell arbeiten 47 Mitarbeiter/innen im Lanfer Systemhaus.